Monat: Juni 2016

Fishburger – einmal etwas anders !

 

 

Jetzt zu dieser Zeit keine von uns sprüht vor Energie um zwei Stunden in der Küche zu stehen und Mittagessen zu kochen. Ich gehöre auch zu dieser Gruppe. Ich kann mir nicht vorstellen, den ganzen Nachmittag in der dunstigen Küche zu verbringen. Hinter dem Fenster scheint die Sonne und die Temperatur  erreicht 30 Grad. Schon beim Gedanken daran wird mir schlecht und schwindlig. Da ich kein Freund von Fertiggerichten bin, greife ich lieber auf leichte und schnelle Rezepte zurück.

   Meine Mutter hat immer für uns frisch gekocht. Ich kann mich erinnern, als ich von der Schule nachhause gekommen bin und schon beim der Eingangstür von köstlichen Gerüche eingehüllt wurde. Vorige Wochen war ich beim Arzt, die Warteschlange war ziemlich lang und ich hatte viel Zeit einige Zeitschrift durchzublättern. In einer Zeitung habe ich ein Rezept für Fishburger gefunden. Ich kann mich nicht ganz genau daran erinnern, aber das Bild und die Idee hat mir so gefallen, dass ich es ausprobieren wollte.

 

IMG1

 

 Meine Fishburger Kreation – ideal für Sommer leicht und schnell.

Zutaten:

Bulgur
Tunfisch aus der Dose (mit Olivenöl)
ganz viel Petersilie
kleine Zwiebel am besten die Roten
Chili wenn man es, so wie ich, gerne scharf mag
ein Ei
Parmesan

IMG2

IMG3

IMG4

Zubereitung:

Bulgur kochen und auskühlen lassen. In zwischer Zeit Zwiebel, Petersilie und Chili zerkleinern und Parmesan reiben. Bulgur mit alle Zutaten zusammen mischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Man sollte den Bulgur nicht ganz kalt werden lassen sonst wird der Parmesan nicht vollständig schmelzen.

Aus der Masse handgroße Burgen formen und mit wenig Mehl bedecken. Auf der Pfanne mit heißem Öl ca. 3 min auf jeder Seite braten.

Servieren kann man die Burger mit frischen Uns, Zwiebeln, Tomaten und Rucola. Oder die leichte Version als Fischleibchen mit Salsa aus gegrillter Zucchini, trockenen Tomaten und Paprika.

IMG_3244

Lasst’s Euch schmecken !

Look of the day

Heute Nachmittag war ich meine Freude besuchen. Wir wollten ein bisschen Zeit miteinander verbringen. Zuerst haben wir gekocht und danach sind wir spazieren gegangen. Es war sehr nett, durch die Stadt zu flanieren.

IMG_3159

IMG_3111

IMG_3164

IMG_3119

IMG_3113

IMG_3208

IMG_3210

IMG_3195

IMG_3196

 

Unseren Spaziergang haben wir am Spielplatz beendet. Ein kurzes Kindheits-Deja Vu.


 

Wald- und Wiesenblumen

IMG_2993_Fotor

 

Die Liebe zu Blumen ist bei mir genetisch bedingt. Diese Leidenschaft habe ich von meiner Mutter geerbt. Ich kann mich erinnern, dass sich in ihrem Zimmer immer bunte Gartenzeitungen türmten. Ich war sehr fasziniert. Stundenlang habe ich sie durchgeblättert und die schönen Fotos bewundernd.  Schon damals habe ich meine ersten Kompositionen zusammengestellt. Heute kann ich mir meine Wohnung nicht ohne sie vorstellen.

Jeden Samstag hole ich mir frische Blumen. Im Winter kaufe ich sie im Blumengeschäft aber jetzt in der Sommerzeit gehe ich einfach auf die Wiese. Die Natur ist wunderbar und macht die besten Kompositionen. Jede Woche blühen andere Blumen und so ist meine Wohnung immer mit einem anderen Strauß dekoriert.

 

IMG_3049_Fotor

IMG_3003_Fotor

 

Die Basis der Garderobe. Was Jeder von uns für den Sommer im Kleiderschrank haben soll.

In letzter Zeit habe ich mir viele Gedanke gemacht, was die Basis der Garderobe ist? In vielen Zeitschriften und Büchern habe ich über dieses Thema recherchiert. Es hat mich wirklich interessiert, wie eine Basis entsteht und was dazu gehört? Welche Merkmale soll sie haben?

Als Basis bezeichnet man ein universelles Repertoire an Kleidungstücken, die den Grundstock unseres Outfits bilden werden. Mit der Kleidung ist es wie beim Lego bauen, nur wenn alles zusammen passt, entsteht eine harmonische Form oder totales Chaos. Bei der Zusammenstellung unserer Basis soll man sich auf Qualität und Schlichtheit konzentrieren. Der Schlüssel ist neutral farbige und einfache Kleidung. Es ist wichtig, dass sie aus gutem Material bestehen und eine unauffällige Form haben, weil wir sie sehr häufig tragen werden. Es bedeutet nicht, dass wir gleich ins Geschäft laufen sollen und die ganze Basis komplettieren müssen. Lass dir Zeit, suche langsam und  gezielt. Es muss zu dir passen und du sollst dich mit die Kleidungsstücke wirklich wohl fühlen. Die Sachen wirst du nämlich täglich tragen und ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B eine Hose die dich die ganze Zeit einschneidet schlussendlich zur Basis gehört.

Zuerst konzertier dich auf die Jahreszeit. Der Sommer klopft schon an die Türe. Überleg dir was du noch für die Saison braucht? Hier gebe ich dir ein paar Tipps:

Ein weißes lockeres T-shirt aus natürlichem Material, Tops in weiß, schwarz, dunkelblau und grau, gut passende weiße Hosen, leichte Pullover mit maritimen Muster, Jeansjacke, ein Kleid in einheitlicher Farbe und natürliche Ledersandalen wirst du sicher brauchen.

zestaw 3

Kombination mit weißem T-shirt 

zestaw6

Kombination mit Jeansjacke

zestaw 5

Kombination mit maritimen Pullover 

Viele dieser Kleidungstücke hast du sicher im Kleiderschrank. Mach eine Liste was du noch brauchst und hake sukzessiv eines nach dem Anderen ab. Du musst wirklich geduldig sein, keine Eile. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich meine Basis gesammelt hatte. Mit diesen neutralen Kleiderstücken kannst du wirklich spielen. Mach dir den Spass, überrasch dich selbst und probier neue Kombinationen aus.

 

Frühstück beim Jeitler

Auf Facebook habe ich schon morgens gepostet, dass bald ein neuer Eintrag kommt. Endlich kann ich mich zum Computer setzen und ein paar Worte schreiben.

Schon seit ein paar Wochen hatte ich ziemlich wenig Zeit wegen Praktikum, ständigen Prüfungen in meiner Schule und noch vielen mehr unerwarteten Problemen. Darum wollte ich mich heute nur entspannen und einfach das Wochenende genießen. Morgens habe ich ganz spontan entschieden, dass mein Freund und ich unser heutiges Frühstück auswärts essen werden. In 15 Minuten war ich fertig. Wir hatten zwei Möglichkeiten, das Café Paradiso in Neunkirchen oder nach Weikersdorf zum Jeitler im Steinfeldhof. Schließlich haben wir entschieden, dass wir zum Jeitler fahren.
Der Eingang befindet sich an der Hauptstraße Nummer 31.  Hinter dem großen Tor betritt man den Garten, der mit bunten Blumen und Holztischen gefüllt ist. Früher war hier ein Bauernhof, heute befindet sich dort ein sehr gutes Restaurant. Die Küche überrascht jedes mal ihre Gäste mit außergewöhnlichen Delikatessen. Bei schönem Wetter kann man im Garten sitzen und die Nähe zur Natur genießen, aber auch das Innere des Restaurant verbirgt viele Geheimnisse.
Alte Zimmer mit niedrigen Decken, die Wände mit weißer Farbe gestrichen, von oben hängen Lampen aus alten Töpfen, kleine Fenster, durch die, die Sonnenstrahlen fallen.  Das ganze Gebäude hat ein einzigartiges Klima. Hier bleibt die Zeit einfach stehen.

 

IMG_2946_Fotorn

 

IMG_2933_Fotor

 

Collage_Fotorn

IMG_2912_Fotor

 

Collage_Fotor

Offnungszeit:

Freitag: Küche von 11.00 bis 21.00 Uhr
Samstag: Küche von 11.30 bis 21.00 Uhr
Sonntag: Küche von 11.30 bis 20.00 Uhr
Montag: ab 17.00 Uhr

Frühstück
Jeden Samstag, Sonntag  und  Feiertag
von 8 bis 11 Uhr.