Monat: September 2017

Rote Tortellini mit Spinat und Feta

Es ist bestimmt keines von den Rezepten, welches man in 15 Minuten in einem Topf zubereiten kann. Trotzdem mag ich diese kleinen Teigwaren so gern, dass ich mir mehr Zeit nehme, um sie selbst zu zubereiten. Ich habe Tortellini schon in den verschiedensten Variationen gegessen, doch serviere ich sie ganz gerne mit Spinat, Schafskäse und einer dezenten Note Roter Rüben. Das Gericht kann perfekt mit klein geschnittenen, getrockneten Tomaten und eingelegten Feta ergänzt werden.

 

Die Zutaten für den Teig:

300g griffiges Mehl
200g warmes Wasser
eine Priese Salz
20g Butter

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und kneten bis der Teig eine feste und glatte Konsistenz bekommt.  Ich persönlich benutze hierfür eine Küchenmaschine mit Knethaken.

Die Zutaten für die Füllung:

500g Spinat frisch oder gefroren
2 Knoblauchzehen
3-4 Jungzwiebeln
150g Schafkäse
1 Teelöffel Butter.

Die Butter langsam in der Pfanne schmelzen lassen, dazu Knoblauch und Zwiebel beifügen und alles zusammen kurz anschwitzen. Den Spinat mit Wasser abspülen, gut abtrocknen – dadurch kann man die Kochzeit reduzieren –  und zu den anderen Zutaten beimengen.

Den fertigen Teig nun in 2 Portionen aufteilen und jede auf ca. 3 mm Dicke ausrollen. Die Füllung mit einem Teelöffel auf  den Teig gleichmäßig verteilen und anschließend mit dem zweiten Teil zudecken. Im nächsten Schritt werden die Tortellini mit einem Glas oder Teigrad ausgestochen. Zu Guter Letzt Wasser mit einer Brise Salz aufkochen und die Teigwaren für 1-2 Minuten in den Topf geben.  Damit die Tortellini die schöne rote Farbe bekommen, habe ich beim Aufkochen zwei Rote Rüben hinzugegeben.

 

Einen gute Appetit wünscht euch Einfach mit Stil.

 

Einfach mit Stil goes Offroad

Ich habe das Wort -Stil- eigentlich bisher vermehrt mit Schönheit, Eleganz und Mode in Verbindung gebracht.

Letzten Samstag jedoch durfte ich in eine für mich noch unbekannte „Welt“ abseits herkömmlicher Wege, verbunden mit Abenteuer, eintauchen. Diese „Welt“ hatte oberflächlich betrachtet mit meinem bisherigen Empfinden für Stil nur wenig zu tun.

Schon ein paar Wochen zuvor habe ich eine Einladung zu einem Offroad Jeep-Event erhalten. Zu Beginn konnte ich mir nur wenig darunter vorstellen was auf mich zukommen wird. Die Entscheidung, an der Veranstaltung teilzunehmen, habe ich sehr spontan und ohne lange zu Überlegen getroffen. Je näher der Tag kam, desto unsicherer stand ich dem Ganzen gegenüber.

Das Event der Jeep Academy fand am Samstag, den 23. September in der Hellsklamm Outdoor Eventlocation in NÖ statt und wurde vom Autohaus – Motor Village Schönbrunn veranstaltet.  

Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung war es meiner Freundin und mir möglich eine Testfahrt mit verschiedenen Geländewägen des Autoherstellers Jeep zu machen.

Für mich persönlich war das eine komplett neue Erfahrung, da ich weder die Strecke noch die technischen Eigenheiten der Wagen kannte. Kurz fragte ich mich, ob das wirklich etwas für mich ist. Meine anfänglichen Bedenken vergingen jedoch schnell, als ein erfahrener Instruktor am Beifahrersitz mir Anleitungen zu den Besonderheiten des Autos und zum richtigen Fahren im Gelände gab.

 

Die Erste Runde im Gelände fuhren wir mit dem Jeep Cherokee Trailhawk. Dieses Modell würden wir als eine Kombination aus teils futuristischen Elementen und der traditionellen Variante des Jeeps beschreiben.

Das Cockpit habe ich als klar und dezent wahrgenommen. Deshalb konnte ich mich schnell in dem Auto zurecht finden und fühlte mich nicht von den Bedienerelementen überfordert. Meine Freundin und ich zählen wahrscheinlich nicht gerade zu den größeren Menschen. Jedoch war es uns möglich die Sitzposition in dem Auto so auszurichten, dass auch wir uns einen guten Überblick über die Wege verschaffen konnten.

 

Das zweite Modell, welches wir testen durften war ein Wrangler Rubicon. Dieses Modell ist als 3-Türer mit Dieselmotor ausgeführt. Der Rubicon bereitete uns persönlich auf dieser unwegsamen Strecke, aufgrund seiner Geländegängikeit sowie auch seinen sportlichen Charakter ein großes Fahrvergnügen.

 

Beide Fahrzeuge waren mit einer sogenannten Bergabfahrhilfe ausgestattet. Diese technische Unterstützung konnten wir bei sehr steilen Streckenabschnitten ausprobieren. Dadurch hatten wir einerseits den Eindruck, dass wir ein Stück weit die Kontrolle dem Fahrzeug überlassen, andererseits war es für uns als unerfahrene Nutzerinnen sehr wichtig, dass wir ein Gefühl von Sicherheit erlangen konnten.

 

Auf diesem Foto ist der Jeep Wrangler unlimited  Rubicon in 5-türiger Ausführung zu sehen.

Massiv, robust, kräftig und eine ausdrucksvolle Präsenz – so würden wir die Charaktereigenschaften dieser Fahrzeuge nach diesem Abenteuer beschreiben. Ich konnte mir nicht vorstellen, was für eine Kraft in dem Wagen steckt. Während dem Fahren habe ich aufgrund der Eigenheiten dieses Autos ein enormes Gefühl von Sicherheit entwickelt, welches mich dazu gebracht hat mich auf dieses Erlebnis gänzlich einzulassen. Die Fahrt in einem Jeep Wrangler macht wirklich Spaß.

Ich würde noch gerne kurz zu meinen anfänglichen Gedankengängen zurückkehren.  Durch diese Veranstaltung wurde mir wieder bewusst, dass die Frage des Stils so vielfältig sein kann und nicht nur in einen bestimmten Rahmen seine Bedeutung findet. Stil kann man auch in der Natur in einem Offroad Gelände bei Schmutz und Matsch entdecken und erleben.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all jenen bedanken, die mir dieses Abenteuer ermöglicht haben. Zum einen ein ganz großes Dankeschön an das Autohaus Motor Village Schönbrunn. Zum anderen an die beiden Instruktoren Alex und Chris von der Jeep Academy, welche uns mit viel Geduld und Humor durch den Tag begleiteten.

 

 

Rax – Ottohaus Rundwanderweg

Es wird schon langsam kühler, die Natur erinnert uns dass, es schon höchste Zeit wird sich vom Sommer zu verabschieden und den Herbst zu begrüßen. Zusammen mit meiner Freundin habe ich bei einer Wanderung die letzte warmen Sonnenstrahlen genoßen. Schon lange habe ich mir vorgenommen das Raxgebiet zu erkunden. Freitag um 6 Uhr hat der Wecker geläutet. Auf dem Thermometer draußen waren nur 8 Grad Celsius abzulesen, aber die Sonne hat geschienen. Ich habe schnell kleine Jause, Wasser und meine Canon in meinen Rücksack gepackt und schon war ich bereit für das Abenteuer. Wir haben uns für den Ottohaus-Rundwanderweg entschieden.

 

Schutzhütte Ottohaus – Hüttenzauber auf 1.644 m Seehöhe.

Die perfekten Germknödeln mit Mohn und Vanillesoße.

Beton dein Outfit mit einer gut abgestimmten Frisur.

Hast du schon überlegt, welche Wirkung deine Frisur auf dein Outfit hat? Heute stelle ich euch vor, wie man die Haare zusammenbinden kann, um das Maximum aus deinem Look herauszuholen.

Tipp. 1 Schulterfreier Ausschnitt. Blusen und Tops in dieser Form ziehen wir sehr gern im Sommer an. Zu dem Schnitt passt ein Dutt perfekt. Es betont nicht nur die Schultern, sondern setzt auch Hals und Schlüsselbein in Szene. Um so höher und voller der Dutt, desto schlanker wirkt dein Hals und Gesicht.

 

Tipp 2.  Rundhalsausschnitt. Dieser Ausschnitt, den jeder im Kleiderschrank hat, bringt klassische Züge in unseren Look. Zu dieser Form passt perfekt ein lockerer Ponytail, weil er Stil hat und nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, was in dem Fall auch eine gute Kombination darstellt.

Tipp 3.  U-Bootausschnit. Ausschnitt, zeigt ein bisschen Haut und gleichzeitig die Phantasie anregt. Der Half-Bun ist eine Mischung aus sexy und leger und integriert sich ideal in die Ausschnittsform, dass streckt unauffällig das Gesicht und den Ausschnitt.

Tipp 4. Asymetrisches Dekolettè. Mit diesem Ausschnitt muss man vorsichtig umgehen. Es kann passieren, dass es mit der falschen Frisur ziemlich verwirrend aussieht. Wichtig ist es einen ungezwungen Ausgleicht zu schaffen. Ich rate euch einen lockeren seitlichen Zopf dazu. Der Boho-Zopf ist ebenso asymmetrisch wie der Ausschnitt und streckt den neuen Dekolettè-Rahmen.

Homemade Spa

Selbstgemachte Badekugeln für die Herbsttage

 

Erst vor kurzem habe ich wohl eine der letzten Sommernächte gemeinsam mit Freunden auf den Balkon verbracht. Die Zeit verging wie im Flug – Ihr kennt das sicher – es gab viel zu berichten und wir tauschten uns über alles mögliche aus. Ein Blick auf die Uhr, es war kurz vor Mitternacht und zum ersten mal im Sommer zeigte das Thermometer nur 10° Celsius an. Allerhöchste Zeit Jacken und warme Decken auszuteilen. Nachdem sich die Gäste verabschiedeten und auf den Heimweg begaben, habe ich mich ein wenig durchfroren gefühlt. So kam mir der Gedanke auf in den nächsten Tagen ein wohlfühlendes, warmes Bad zu nehmen. Eines unserer Themen an diesem Abend war unter anderem auch, dass es für uns immer wichtiger als auch interessanter wird, auf natürliche, selbstgemachte Produkte zurück zu greifen. Also nahm ich mir vor diesmal nicht die Badeessenzen, welche ich bisher zu Hause hatte zu verwenden, sondern mit einfachen Mitteln Badekugeln selbst herzustellen.

Im Internet ist darüber schon eine Menge zu finden. Nach ein wenig Recherche habe ich für mich das einfachste Grundrezept zur Herstellung von Badekugeln gefunden. Zusammen mit meinen Variationen möchte ich diese nun mit euch teilen.

Grundzutaten für die Herstellung von ca. 8 Badekugeln

1 Glas (250 ml) Natriumhydrogencarbonat
1 halbes Glas Zitronensäure
2 Teelöffel Kartoffelstärke
10 Esslöffel Olivenöl oder Kokosöl

Die Zutaten dafür könnt Ihr entweder online bestellen oder in der nächsten Drogerie, Reformhaus bzw. auch zum Teil in Lebensmittelgeschäften besorgen.

Zubereitung:

Die Zutaten in eine größere Schüssel geben und langsam das Öl oder Kokosfett beimengen, sodass letztendlich eine breiige Masse entsteht. Die optimale Konsistenz ist dann erreicht, wenn sich mit den Händen durch drücken Kugeln formen lassen. So habt ihr die Basis hergestellt.

Im nächsten Schritt könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und je nach eigenem gutem Geruchsempfinden die verschiedensten ätherischen Öle wie auch getrocknete Blumen, Kräuter oder aber auch Gewürze hinzufügen. Wollt ihr mit einer Basismenge unterschiedliche Variationen herstellen, so teilt diese zuvor in kleineren Schüsseln auf.

Ich habe mich für jene weiteren Zutaten entschieden, die ich zu Hause gefunden habe.

Badekugel: ätherisches Lavendelöl (ca. 10 Tropen) und getrockneter Lavendel vom hauseigenen Kräutergarten
Badekugel: ätherisches Lemongrass Öl und geriebene Limettenschale
Badekugel: Curcuma Gewürz von der Marke Sonnentor

Als vorletzte Schritt ist es notwendig die Masse in Formen fest zu drücken. Am besten sind hierfür jene aus Silikon geeignet. Zu guter Letzt lasst ihr diese fast fertigen Badekugeln im Gefrieschrank für mindestens 1 Stunde erhärten.

Ich wünsche euch gutes Gelingen und viel Spaß bei der Zubereitung eurer ersten selbstgemachten Badekugeln für kühlere Herbsttage!