Vegane Kürbissuppe und Rucolapesto – Zeit die Winterreserven zu verarbeiten

Es hat schon lange genug gedauert, das ganzes Weihnachtsessen zu aufzubrauchen. Alles was ich konnte, wie Lebkuchen oder Mohnstrudel habe ich eingefroren. Es gibt nichts schlimmeres, als sich zu etwas zu zwingen. Ich weiß ganz genau, dass ich nach ein paar Tagen, den Kuchen sicher mit großer Freude zu einer Tasse Kaffee, genießen werde.  Leider kann man nicht alles so gut im Gefrierschrank aufheben. Da ich Platz brauchte für den Kuchen, musste ich etwas aus dem Gefrierschrank rausnehmen. Und so ist mir die Idee gekommen, dass ich eine Kürbissuppe koche.

 

Zutaten:

500g Kürbis – ich habe gefrorene genommen, das aus meinem Garten
1 kleine Zwiebel 
2 Zehen Knoblauch 
1 kleine Chili 
20g frischer Ingwer 
2 Esslöffel Olivenöl 
1 Gemüsesuppenwürfel 
1 Teelöffel grüne Currypaste
500ml Wasser
200ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer 

 

 

Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch und Chili in eine Pfanne mit heissem Olivenöl geben. Kurz anrösten. Ingwer ganz fein schneiden und dazu geben. Alles genau durchmischen und in einen Topf mit  dickem Boden umfüllen. Danach Kürbis in Würfel schneiden und dazu geben. Zugedeckt 15 Minuten garen lassen. Dann mit Wasser übergießen und 10 Minuten kochen lassen. Schließlich  alles gut pürieren. Kokosmilch hinzugeben und umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren. 

Ich esse sehr gern dazu Dinkelbrot mit Rucolapesto, das ich schon im Sommer gemacht habe. Es lässt sich sehr gut im Gefrierschrank lagern. So kann ich den intensiven Geschmack von Rucola auch im Winter genießen.

 

Kommentare

  1. Franziska

    Tolles Rezept, die Suppe – und dazu das Körndlbrot mit dem Pesto, einfach super!

  2. Autor
    des Beitrages
    Paulina

    Liebe Franziska,
    ich danke Dir sehr für deinen Kommentar. Ich freue mich immer auf dein Besuch auf meine Seite. Liebe Grüße.

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